die Entstehung der Volks- und Raiffeisenbanken

Im 19. Jahrhundert, zur Zeit der wirtschaftlichen Notlage mittelständischer Betriebe, entwickelten 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch unabhängig voneinander die Idee zur wirtschaftlichen Selbsthilfe.

Mit dem Ziel, den eigenen Grundbesitz und die Betriebe zu erhalten wurden Genossenschaften gebildet, die je nach Wirtschaftszweig variierten. Im Bereich der Landwirtschaft auf den sich Friedrich Wilhelm Raiffeisen spezialisierte wurden die sogenannten „Bauernbanken“ oder auch Raiffeisenbanken gegründet. Im Handwerk sind durch Hermann Schulze-Delitzsch Volksbanken entstanden.

 

Natürlich haben sich auch in den Regionen Weimar und Apolda Volksbanken und Raiffeisenbanken herausgebildet, die das gleiche Ziel verfolgten wie Raiffeisen und 

Schulze-Delitzsch definierten. Den mittelständischen Betrieben, sowohl in der Landwirtschaft als auch im Handwerk, in Zeiten der finanziellen Erschöpfung, neue Kraft durch den Beitritt in die Genossenschaft zu geben.

 

Es ist somit nicht verwunderlich, dass Banken die Jahre lang mit Ihrer Tätigkeit das gleiche Ziel verfolgt haben, sich zu einer Einheit zusammenschließen, der VR Bank Weimar eG.

Durch diese Fusionen ist es der VR Bank Weimar eG möglich, für den Kunden in einem größeren regionalen Raum vertreten zu sein.

VR Bank Weimar eG
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